IP Takeaway – Der Blog

Aus der Welt des geistigen Eigentums

Über mich…

mit 8 Kommentaren

Mann mit Bart

Wer bin ich? Über diese Frage lässt sich bekanntlich lange und breit philosophieren (insbesondere darüber, was mit dem Begriff „ich“ gemeint ist). Hier sollen daher ein paar Fakten über meine Person aufgelistet werden, die zuminderst eine Ahnung davon vermitteln sollen, wer hier bloggt:

Mein Name ist Marcel Rödder und ich wohne in dem schönen Städtchen Siegburg (zwischen Köln und Bonn). Ich bin Dipl.-Ing. (FH) und habe Maschinenbau in der Studienrichtung Mechatronik studiert. Zudem bin ich zertifizierter Patentrechercheur LGA und arbeite als Patentingenieur in der ältesten Patentanwaltskanzlei Kölns.

Warum ich blogge? Pffh, dass kann ich gar nicht so genau sagen… Zum einen erhoffe ich mir einen regen Erfahrungsaustausch mit anderen IP-Professionals, zum anderen halte ich nichts von Geheimlehren (dessen Verhinderung ja auch der Grundgedanke von technischen Schutzrechten ist – zumindest interpretiere ich das so). Ich möchte mein Wissen sowie nette, interessante und brauchbare Dinge, die ich im (Berufs-)Alltag sammle, anderen mitteilen. Ein Kommentar zu meinen Beiträgen ist die (hoffentlich verdiente) Anerkennung.

Warum „IP Takeaway“? IP steht für intellectual property und „takeaway“ soll eine Assotiozion mit einem Fast-Food-Restaurant hervorrufen. „Hä?“, werdet ihr euch nun fragen! Mein Gedanke war lediglich, dass man den Blog nicht nur hier lesen, sondern auch mitnehmen kann. Des Weiteren werde ich voraussichtlich keine schwere Kost liefern – sprich: Auf der Karte stehen keine aktenzeichen-beladenen und mit Fachvokabular überwürzten Menüs, sondern kleine IP-Snacks für zwischendurch.

Und da ich hier Themen des gewerblichen Rechtsschutzes anschneide, möchte ich noch darauf aufmerksam machen, dass die Informationen auf dieser Seite weder eine konkrete Rechtsberatung am Einzelfall ersetzen, noch dass diese Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Have fun – not Abmahnung!

Ach, und vergess’ nicht den Feed zu abonieren!

Kontakt:

Marcel Rödder

Gartenstr. 18

D-53721 Siegburg

E – M a i l : n e t z m e i s t e r (ät) i p – t a k e a w a y . d e

Urherberrechte:

Die Texbeiträge dieses Blogs sind unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.
Für den Titel IP Takeaway, IPtakeaway bzw. IP-Takeaway sind alle Rechte vorbehalten.
Das Bild, das die Menüleiste oben ziert, ist von strawbl.eu (CC: BY-NC-SA). Eventuelle Rechte Dritter sind zu wahren.

Und das hier muss leider auch sein:

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Geschrieben von Skribinto

Montag, 10. Dezember 2007 um 11:59

8 Antworten

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  1. Hallo Marcel! Ich habe eine kurze Frage… vielleicht kannst du mir ja weiterhelfen. Ich möchte eine Weiterbildung zur Patentreferentin machen. Hast du vielleicht informationen für mich, wo ich das machen kann und wo der unterschried zur patentingeneurin ist? und wie darf ich mich dann danach nennen? gibts da nen abkürzung oder schreib ich dann patentreferentin bzw. patentingeneurin xy?

    vielen Dank! Liebe Grüße, Kathrin

    Kathrin Otten

    Montag, 28. April 2008 um 9:30

  2. sorry… bitte löschen :-) dachte ich könnte dir hier ne mail schreiben

    Kathrin Otten

    Montag, 28. April 2008 um 9:31

  3. Hallo Kathrin,
    danke für den Kommentar in meinem Blog. Ich werde ihn nicht löschen, da ich froh bin, dass überhaupt jemand schreibt ;-)

    Zu deiner Frage: Der Unterschied zwischen PatentreferentIn und PatentingenieurIn ist der, dass der Patentingenieur eine Ingenieursausbildung hat, sprich er/sie ist Dipl.Ing.. Die Ausbildung zum Patent-wasauchimmer ist jedoch gleich.

    Ich weiß nur von der Fernuni Haagen, dass sie einen solchen Studiengang anbietet – es soll aber auch weitere Universitäten geben. Der Studiengang der Uni Haagen ist etwas versteckt (ich glaube es ist ein Teil eines anderen Stdienganges, kann aber auch allein belegt werden). Ich selber bin Dipl.Ing. Maschinenbau (Mechatronik), nenn’ mich jedoch Patentingenieur, da ich in einer Patentanwaltskanzlei als solcher arbeite. Der Begriff ist nicht geschützt und kann von jedem genutzt werden. Soweit ich weiß sind auch die Studiengänge zum Patentreferent / -ingenieur nicht vereinheitlicht.

    Die Berufsbezeichnung wird meines Erachtens immer unter dem Namen angeben – Etwa so:

    Liebe Grüße

    Dipl.Ing.(FH) Marcel Rödder
    Patentingenieur

    iptakeaway

    Sonntag, 4. Mai 2008 um 1:52

  4. Hallo,

    wollte hierzu nur bestätigen, dass der Begriff Patentingenieur unter den Berufsschutz des Ingenieurs fällt und somit eindeutig geschützt ist und nicht von „Nichtingenieuren“ geführt werden darf. In wieweit die Bezeichnung des Patentreferenten irgendeines Schutzes unterliegt, kann ich leider nicht sagen.
    Für Alumni jedweder Studienrichtung ist jedoch sicherlich die Möglichkeit eines einsemestrigen Aufbaustudiums zu humanen Preisen an der Fernhochschule Berlin interessant.

    Gruß
    Bernd

    Bernd

    Donnerstag, 15. Mai 2008 um 11:33

  5. Hallo Marcel,

    schau doch mal auf deiner Diplom-Urkunde nach.
    Ich glaub kaum, dass Du einen Dipl.Ing.(FH) hast,
    sondern eher
    Dipl.-Ing. (FH)
    ,d.h mit Bindestrich und Leerzeichen nach dem zweiten Punkt.
    Massgeblich ist aber deine Diplom-Urkunde
    Gruss Michael

    Muhler

    Mittwoch, 20. August 2008 um 5:31

  6. @Muhler: Ich bin tatsächlich Diplom-Ingenieur (FH). Also hab’ ich nun noch den Bindestrich eingefügt – ich will ja nicht fälschlicherweise behaupten, ich sei Diplom Ingenieur (FH) ;-)

    Skribinto

    Freitag, 22. August 2008 um 9:39

  7. Hallo Marcel ,

    wo hast du deine Weiterbildung zum Patentingenieure durchgeführt ?

    Mfg
    Worland

    Worland

    Mittwoch, 27. August 2008 um 10:36

  8. Der Lehrgang wird von der LGA in Nürnberg angeboten. Sicherlich gibt es noch andere Anbieter. Ich kann für meinen Teil sagen, dass es sich um einen recht guten Einstieg in die Patentrecherche gehandelt hat. Hier der Link:

    http://lga.de/tuv/de/seminare/01766_H_799_patentrechercheur_gesamt.shtml

    Skribinto

    Donnerstag, 28. August 2008 um 11:40


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